Landeswettbewerb NRW – die Zielgrade des MRG-Ruder-Nachwuchses

Am nächsten Wochenende geht es beim Landesentscheid NRW in Bochum/Witten auf der Ruhr um die Qualifikation für den Bundeswettbewerb in Hürth Anfang Juli. Der gesamte Ruder-Nachwuchs von Nordrhein Westfalen ist bei der gemeinsam vom RV Bochum und dem RC Witten organisierten Regatta zu Gast. 

Einbezogen sind stets drei Jahrgänge, in diesem Jahr die Jungen und Mädchen von 2001 bis 2003. In Analogie zur NRWJ Kinder-Talentiade aus dem Frühjahr wird das Konzept, den Nachwuchs nicht lediglich auf dem Wasser auszubilden, fortgesetzt. Um die Allround-Fitness zu fördern, müssen die 12- bis 14-jährigen Aktiven bei diesem Event neben der Normalstrecke über 1.000 Meter auch ein Langstreckenrennen über 3.000 Meter sowie einen Sporttest mit Einzelübungen wie Hockey-Slalom, Hindernislauf, Medizinballwurf und Pedalofahren an Land absolvieren. Aus der Summe der Einzelleistungen wird dann der Landessieger ermittelt. Dabei geht es aber nicht nur um den Titelkampf, sondern auch um die begehrten Fahrkarten zum Bundeswettbewerb der Deutschen Ruderjugend. Die jeweils Erst- und Zweitplazierten qualifizieren sich für die nationale 4-Tages-Veranstaltung – dieses Mal in Hürth.

Nach den bisherigen Saisonergebnissen sollte dies bei dem einen oder anderen Boot der Mülheimer Ruder –Gesellschaft (MRG) gelingen. Das Trainer-Team ist zuversichtlich.

Die MRG tritt mit 7 Jungen und Mädchen in vier Booten auf der Regatta an: Einer Jg. 2002 Ben Ilsen, Doppelzweier Jg. 2003 Torben Hartel, Jakob Weller, Doppelzweier Jg. 2002/2003 Lina Kiefer, Salma Gonder, Doppelzweier Jg. 2001 Jonas Schneider, Max Belzer.